Wenn das Bett kein Ende nimmt.
Kind steht nach dem Zubettbringen immer wieder auf
Wiederholtes Aufstehen ist meist ein Test der Grenzen oder das Bedürfnis nach Nähe. Hilfreich ist, ruhig und freundlich, aber ohne langes Gespräch zurückzubegleiten. Vorhersehbarkeit nimmt dem Spiel den Reiz. Boris vermittelt mit seiner Kuschelhöhle so viel Geborgenheit, dass das Bett zum sichersten Ort wird.
Boris Braun →
Mein Kind ruft ständig nach mir, sobald ich aus dem Zimmer gehe
Das Rufen ist fast immer Trennungsangst, kein Trotz. Das Kind möchte sicher sein, dass es nicht allein ist. Kurze, ruhige Rückversicherungen helfen mehr als Schimpfen. Chantalle gibt dem Kind das Gefühl eines schützenden Panzers, sodass es sich auch ohne Mama oder Papa sicher fühlt.
Chantalle Schildalla →
Kind kommt zehnmal aus dem Zimmer, was hilft?
Häufiges Herauskommen wird oft unbeabsichtigt verstärkt, weil jedes Mal etwas passiert. Ein ruhiger, immer gleicher Ablauf ohne große Reaktion hilft, das Muster zu durchbrechen. Wenn das Bett selbst gemütlich wird, sinkt der Drang. Boris macht das Bett mit seiner Kuschelhöhle zum Lieblingsplatz.
Boris Braun →
Kind will nicht allein im Zimmer schlafen
Das Bedürfnis nach Nähe beim Einschlafen ist normal und kein Rückschritt. Statt das Alleinsein zu erzwingen, hilft es, das Zimmer Schritt für Schritt zu einem sicheren, vertrauten Ort zu machen. Boris begleitet das Kind als starker, ruhiger Freund, sodass es sich auch allein geborgen fühlt.
Boris Braun →